Vattenfall

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Grüner Erfolg: Energiewende für 30 000 Wohnungen

Wir Grüne haben im Abgeordnetenhaus SPD, CDU und Linkspartei für einen parteiübergreifenden Antrag gegen Vattenfalls Braunkohle-Planungen gewonnen und den Konzern damit zum Einlenken bewegt.

Biomasse aus Liberia – Vattenfall muss Versprechen einhalten

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus hat Vattenfall aufgefordert sicherzustellen, dass die Versprechen, die im Zusammenhang mit dem Import alter Kautschuk-Bäume aus Liberia zur Energiegewinnung in Berlin gegeben wurden, endlich umgesetzt werden. Dazu zählt vor allem der Neubau eines Kraftwerkes nahe Monrovia, der Hauptstadt Liberias.

Rot-Rot setzt auf Holzimporte statt auf Energiesparen

Statt Energie einzusparen, setzen Senat und Bundesregierung darauf, Öl und Kohle durch Pflanzenöle und Holz zu ersetzen. Das kann nicht klappen, denn diese Rohstoffe sind nur begrenzt verfügbar.

Grüner Strom billiger als Vattenfall nach Preiserhöhung

Vattenfall will seine Berliner Kundinnen und Kunden schröpfen, um seinen Gewinn zu erhöhen. Wir rufen die Berlinerinnen und Berliner auf, Vattenfall jetzt die Quittung für seine Atompolitik und die dreiste Preiserhöhung zu geben und den Anbieter zu wechseln.

Brief an Tuomo Hatakka: Einladung zu einem Streitgespräch mit Jürgen Trittin

Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe, ist einer der Unterzeichner des “Energiepolitischen Appells. Michael Schäfer nahm dies zum Anlass, um Hatakka zu einem Streitgespräch mit Jürgen Trittin einzuladen. Herr Hatakka hat dieses Angebot inzwischen abgelehnt.

Holzimporte: Vattenfall und Senat grob fahrlässig

Vattenfall und der Berliner Senat handeln entwicklungspolitisch blauäugig und grob fahrlässig. Das macht der am 31.7.10 erschienene erste unabhängige Bericht von den Kautschukplantagen in Liberia deutlich, aus denen Vattenfall eine Millionen Tonnen Holz importieren wird.

Grüne begrüßen Lompschers Kurswechsel – Fahrplan für Biomassekriterien festlegen

Das in Berlin geplante größte Biomasseprojekt Europas kann nur zu einer ökologischen Erfolgsgeschichte werden, wenn beim Einkauf der Biomasse ehrgeizige Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden. Denn die bisher von Lompscher und dem Regierenden Bürgermeister Wowereit mit Vattenfall unterzeichneten Nachhaltigkeitskriterien bieten dafür nicht die geringste Garantie.

Senat und Vattenfall gefährden Akzeptanz von Biomasse

Der Vattenfall-Konzern droht mit seiner Biomassestrategie die Akzeptanz für diese eigentlich klimafreundliche Energiequelle zu verspielen. Die Ankündigung von Vattenfall, in den nächsten Jahren einer der weltweit größten Holznutzer zu werden und dabei keine klaren Umwelt- und Sozialstandards zu benennen, ist für uns nicht akzeptabel.

BerlinerInnen sollen für Vattenfalls Atomschlamperei zahlen

Grund für die Strompreiserhöhung sind nicht die Erneuerbaren Energien, sondern die durch den Stillstand der Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel entstandenen Millionenverluste des Konzerns.

Wowereits Klimaschutzvereinbarung schädlich für Berlin

Anders als die vorhergehenden Klimaschutzvereinbarungen des Senats ist die heute mit Vattenfall unterzeichnete nicht einfach nur unnütz, sondern sie ist schädlich für Berlin.

Michael.Schäfer.Grün

Portrait Michael Schäfer Die Neubaupläne für ein Kohlekraftwerk in Berlin sind tot. Berlin hat jetzt die Chance, auf erneuerbare Energien, hocheffiziente Gasheizkraftwerke plus Energieeinsparung zu setzen. Als Vorreiter beim Klimaschutz könnte Berlin auch neue Unternehmen für die Stadt gewinnen. Dafür setzte ich mich im Abgeordnetenhaus ein.

Michael Schäfer
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Klimaschutz, Energiepolitik und Verbraucherrechte
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